Dienstag, 12.November 2019

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Anlässlich des internationalen Sommer-Symposiums des Hennebergischen Museums Kloster Veßra „Grenzen: denken und überwinden“ (weitere Informationen dazu über diesen Link) wird unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin Dr. Anke Geier am 11. Juli um 19:30 Uhr in der Torkirche von Kloster Veßra (Anger 35, 98660 Kolster Veßra) einen Überblicksvortrag zum Thema „Grenze und Gewalt in Südthüringen 1945 bis 1989“ halten. Im Fokus stehen die innerdeutsche Grenze ab 1945 und die zunehmende Verschärfung des Grenzregimes. Im Mai 1952 wurde die Grenze endgültig abgeriegelt und tausende Bewohner des Grenzgebietes ins Landesinnere umgesiedelt. 1961 fanden erneut Zwangsumsiedlungen statt. Diese repressiven Kapitel der DDR-Geschichte werden ebenso beleuchtet wie die überraschende Grenzöffnung am 9. November 1989.
Der Vortrag ist Teil des Rahmenprogrammes des Internationalen Sommer-Symposiums „Grenzen: denken und überwinden“, das vom 7. bis zum 14. Juli im Hennebergischen Museum Kloster Veßra stattfindet. Während des Symposiums arbeiten sieben internationale Bildhauer*innen in der Museumsanlage. Besucher*innen können das Entstehen der Kunstwerke zum Thema beobachten und mit den Künster*innen in den Dialog treten. Die fertigen Skulpturen und Installationen werden im Anschluss im Museum ausgestellt. Ein weiterer Rahmenprogrammpunkt ist die Filmvorführung von „Ballon“, der am 9. Juli um 20 Uhr in der Torkirche gezeigt wird. Wir freuen uns über Ihr Kommen. 

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Zwangsaussiedlungen in Thüringen

Diese interaktive Karte zeigt über 200 Orte in Thüringen, die von Zwangsaussiedlungen betroffen waren. Klicken Sie auf die Markierungen, um mehr zu erfahren. 

Legende: 
Gelb: Zwangsaussiedlungen 1952
Orange: Zwangsaussiedlungen 1961
Rot: Zwangsaussiedlungen in mehreren Jahren

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Lesung Rachowski

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Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur trägt zur umfassenden Aufarbeitung von Ursachen, Geschichte und Folgen der Diktatur in der SBZ und in der DDR bei.

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