Montag, 24.Juli 2017

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Die „Expertenkommission zur Zukunft der Behörde des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU)“ hat ihren Abschlussbericht dem Bundestagspräsidenten übergeben.(Bundestag)

2021 sollen die Akten in das Bundesarchiv überführt werden, teilte der Vorsitzende der Expertenkommission Böhmer mit (DLF am 12.04.).
Die mitteldeutschen Landesbeauftragten zur Reform der Stasiunterlagenbehöre im MDR: "Der Thüringer Beauftragte Christian Dietrich sagte, nötig sei ein verbesserter Zugang zu den Stasi-Akten. Die Wartezeiten für die Betroffenen sollten verkürzt werden, auch die Rekonstruktion vorvernichteter Akten müsse beschleunigt werden." (im MDR am 12.04.).
Die Thüringer CDU-Fraktion plädiert für die Erhaltung der Thüringer Außenstellen im Kontext der dezentralen Aufarbeitungslandschaft in Thüringen (am 11.04. im Fokus und am 12.04. im Tagesspiegel).

 

 

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Zwangsaussiedlungen in Thüringen

Diese interaktive Karte zeigt über 200 Orte in Thüringen, die von Zwangsaussiedlungen betroffen waren. Klicken Sie auf die Markierungen, um mehr zu erfahren. 

Legende: 
Gelb: Zwangsaussiedlungen 1952
Orange: Zwangsaussiedlungen 1961
Rot: Zwangsaussiedlungen in mehreren Jahren

Cover Bericht

Kontakt

Der Landesbeauftragte des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (ThLA)

Postfach 90 04 55 | 99107 Erfurt

Tel.: 0361 57 3114-951
Fax: 0361 57 3114-952
E-Mail:  info@thla.thueringen.de

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