Dienstag, 24.November 2020

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In diesem Jahr findet die 13. Geschichtsmesse in SuhlGM2019k mit dem Schwerpunkt „30 Jahre Transformation im geeinten Deutschland – wo stehen wir?“ statt. 300 Teilnehmer aus ganz Deutschland werden erwartet. Auch in diesem Jahr präsentiert sich der Landesbeauftragte mit einem Informationsstand dem Fachpublikum. Die Dokumentation „Feindberührung“ nebst Arbeitsmaterial für Schulen wird von Dr. Matthias Wanitschke in einer Projektpräsentation vorgestellt. Der Film »Feindberührung« erzählt die Widerstands-Geschichte Peter Wulkaus, der von seinem »Freund« Hartmut Rosinger an die Staatssicherheit verraten wurde.Das neu zusammengestellte Arbeitsmaterial möchte Anregungen für einen methodisch kontrollierten Umgang mit dem Dokumentarfilm »Feindberührung« im Geschichtsunterricht geben, um die Machart und die Erzählabsichten von historischen Dokumentationen zu erkennen und zu hinterfragen.
Am Abend des 23. Januar 2020 wird auf dem Podium über „Strukturwandel in Ostdeutschland seit 1990 am Beispiel von Suhl“ gesprochen. Unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin Frau Dr. Anke Geier diskutiert gemeinsam mit Stadtforscher Frank Eckardt (Bauhaus-Universität Weimar), der Historikerin Ulrike Schulz sowie der DDR-Bürgerrechtlerin Brigitta Wurschi zu diesem spannenden Thema.
So wie in den letzten Jahren bietet die Geschichtsmesse ein umfangreiches Programm mit Podiumsdiskussionen, Vorträgen, rund 50 Präsentationen zu aktuellen Ausstellungen, Schulprojekten, Dokumentarfilmen, Publikationen und Veranstaltungsvorhaben.
Eine Übersicht des Veranstaltungsprogramms finden sie unter: https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/geschichtsmesse-4304.html

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Zwangsaussiedlungen in Thüringen

Diese interaktive Karte zeigt über 200 Orte in Thüringen, die von Zwangsaussiedlungen betroffen waren. Klicken Sie auf die Markierungen, um mehr zu erfahren. 

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Gelb: Zwangsaussiedlungen 1952
Orange: Zwangsaussiedlungen 1961
Rot: Zwangsaussiedlungen in mehreren Jahren

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Der Landesbeauftragte des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (ThLA)

Postfach 90 04 55 | 99107 Erfurt

Tel.: 0361 57 3114-951
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Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur trägt zur umfassenden Aufarbeitung von Ursachen, Geschichte und Folgen der Diktatur in der SBZ und in der DDR bei.

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